Glossary Fachausdrücke

Die gefässerweiternde Eigenschaft der Aminosäure hat positive Auswirkung auf das Haarwachstum – das wurde in Studien bewiesen: Arginin bildet ein Stickoxid, das die Kalium-Kanäle der Zellen öffnet. So wird die Durchblutung der Wurzeln verbessert, was das Wachstum optimiert.

Der Nährstoff für gesunde und glänzende Haare wird auch Vitamin H genannt. Bei Mangel wird es dünn und brüchig.

Sind Lipide, also Fette, die als Kittsubstanz die Schuppenschicht der Haare kräftigen. Als „Zutat“ in Shampoos, Spülungen oder Masken können sie brüchige Stellen wieder auffüllen. Sie schützen auch vor schädlichen Umwelteinflüssen wie UV-Strahlen, Luftverschmutzung oder kalten Temperaturen.

Dabei wird das Haar gezielt für längere Zeit umgeformt. Es entstehen je nach Wunsch krause Locken oder sanfte Wellen.

Der Detangler dient dazu, die Haare besser kämmbar und geschmeidiger zu machen. Er wird meist aufs handtuchtrockene Haar gesprüht und dieses dann mit einer Bürste mit sehr weichen Borsten vorsichtig entwirrt. Durch einen Detangler laden sich die Haare zudem nicht mehr so leicht elektrostatisch auf.

Dieser Aufsatz für den Föhn sieht wie eine Haarbürste aus. Du kannst ihn verwenden, um dir Locken oder Wellen zu frisieren.

Das sind verfilzte Haarsträhnen die entstehen, wenn du dein Haar natürlich wachsen lässt, ohne es zu kämmen.

Die Haare werden am Hinterkopf schneckenförmig zu einem Knoten gewunden und festgesteckt.

Eine besondere Schneidetechnik beim Friseur. Es können damit zwei unterschiedliche Ergebnisse erzielt werden: Bei dickem Schopf werden einzelne Strähnen mit der Effilierschere ausgedünnt, bei dünnem Haar kommt mit der Technik durch Stützhaare Volumen in den Look.

Sie ist bunt und auffällig, sehr kontrastreich und besteht aus verschiedenen Farben und Schnittformen. Eine Emo-Frisur fällt auf und zeichnet sich besonders durch Individualität aus.

Das ist das englische Wort für Haarverlängerung. Dabei werden lange Haarsträhnen ins Naturhaar eingebracht – entweder langfristig oder abnehmbar – und das Haar wirkt länger.

Er wird bei coloriertem Haar angewandt, damit der Farbton lange intensiv und leuchtend bleibt. Der Farbconditioner wird nach dem Haare waschen ins feuchte Haar einmassiert, macht es strahlender und leichter kämmbar.

Dabei werden die Haare im Nacken und im Ohrenbereich entlang des Haarwuchses geschnitten.

Mit dieser Technik können die Strähnen sehr genau platziert werden. Die Haare werden mit Farbe versehen, in Folie gepackt und damit farbige Highlights ins Haar gegeben. Werden die Strähnen sehr fein gesetzt, entsteht eine optische Verschmelzung mit der Grundfarbe. Mit Foliensträhnen können aber auch auffällige Akzente mit farblichem Kontrast gesetzt werden.

Die Lotion bzw. das Spray wird auf dem nassen Haar verteilt. Sie soll vor allem die empfindlichen Spitzen und die Haaransätze vor Haarbruch oder anderen typischen Schäden, die beim Fönen entstehen können, schützen.

Dabei werden einzelne Strähnen des nassen Haares mit einer Rundbürste geföhnt, so dass mehr oder wenige sanfte Wellen entstehen – entweder im ganzen Haar oder nur an den Spitzen.

Dieser eng anliegende, geflochtene Zopf wird aus drei Haarsträngen geflochten. Er wird auch „Bauernzopf“ genannt.

Foliensträhnen? Total von gestern! Heute wird „gepaintet“, d. h. der Friseur pinselt die Strähnchen-Farbe frei Hand in die Haare, Folie kommt nicht mehr zum Einsatz. Das Ergebnis ist sehr natürlich, wie von der Sonne geküsst.

Hierbei wird die Farbe vom Friseur frei Hand mit Kamm, Pinsel oder Spezialbürste aufs Haar aufgetragen bzw. „gemalt“.

Sie verleiht dem Haar feuchten Glanz und mehr Festigkeit und kann auch für den Wet Look verwendet werden.

Das Grauen jeder Blondine. Nach Kontakt mit Chlor- oder Salzwasser kann es zu unschönen Verfärbungen kommen.

Mit diesem Stylinggerät kannst du aus deinen Locken oder dem störrisch gewellten Haar eine glatte Mähne zaubern. Dabei wird mit Hilfe von zwei heissen Platten kurzfristig die Haarstruktur verändert.

Das ist eine Art Versiegelung der Haare, wobei es normalerweise nicht zu einer farblichen Veränderung kommen soll. Es geht lediglich darum, dem Haar frischen Glanz zu verleihen. Eine Glanztönung soll sogar Haarschäden reparieren können.

Dabei handelt es sich um eine Schneidemethode, die vor allem bei asymmetrischen Bob-Schnitten angewandt wird. Sie ermöglicht einen gleichmäßigen Übergang von kurzem Nackenhaar zu einer längeren Hinterkopf-Partie.

Es wird bei kaputten, splissigen und matten Haarspitzen angewendet und verleiht ihnen neue Vitalität und Sprungkraft. Ein Haarspitzenfluid kannst du nur in die Spitzen des trockenen oder nassen Haars einarbeiten und zwar über mehrere Tage oder Wochen, bis sie sich wieder regeneriert haben.

Die Mascara für die Haare bringt hübsche farbige Akzente in dein Haar, die bei der nächsten Haarwäsche wieder verschwinden.

Bei dieser Haarfärbetechnik werden die Haare am Oberkopf heller gefärbt als der Rest. Dein Gesicht wird vom hellen Deckhaar umrahmt, was für einen natürlichen Look sorgt.

Das sind spezielle, elektronisch aufheizbare Lockenwickler. Sie werden wie normale Wickler ins Haar gedreht und stylen es mittels Hitze zu schnellen und schicken Locken.

Ist der englische Fachbegriff für „hellere Strähnen“. Sie werden oftmals rund ums Gesicht gesetzt, was dem Teint schmeichelt und für eine jugendlichere Ausstrahlung sorgt. Das Gegenteil sind „Lowlights“, also dunklere Strähnchen in etwa blondem Haar.

Diese sorgt für eine Extraportion Haarpflege. Es wird empfohlen, einmal in der Woche eine Intensivkur anzuwenden. Das Haar erholt sich dabei sichtlich und wird wieder geschmeidig.

Kampf den abstehenden, elektrisch aufgeladenen Härchen! Bei der Ionen-Technologie wird die warme Luft von Haartrocknern mit negativen Atomen – den Ionen – angereichert und so die Ladung neutralisiert. Plus: Die Haare sind auch schneller trocken.

Wird aus den Früchten des Jojobastrauchs gewonnen, ist reich an Vitamin A und E und macht das Haar geschmeidig und seidig.

Sie werden mithilfe eines Kamms gemacht und passen zu kurzen, stufigen Looks. Im Ansatz beginnen sie breit und werden nach unten immer dünner.

So wird die thermische Verschmelzung der Haarspitzen bezeichnet.

Ist eine Art Protein und der Hauptbestandteil von deinen Haaren. Keratinhaltige Produkte sind dafür geeignet, geschädigtes Haar zu reparieren. Es gibt sie als Shampoo, Fluid, Spray, Spülung oder Creme.

Diese Trockenhaube ist bei vielen Coiffeurs anzutreffen. Wenn du eine neue Haarfarbe bekommst oder dein Haar mit Lockenwickler gestylt wird, sitzt du unter dem Klimazon. Dessen regelmässige Hitze sorgt für einen gelungenen Style.

Dabei handelt es sich um die Hautpartie auf deinem Kopf, aus denen die Kopfhaare spriessen. Sie versorgt dein Haar mit wertvollen Nährstoffen und einer natürlichen Schutzschicht. Je gesünder die Kopfhaut, desto gesünder auch dein Haar. Also wasche deine Haare möglichst nicht mehr als drei Mal die Woche mit einem milden Shampoo, föhne es vorsichtig und verwende Styling-Produkte nur sparsam.

Ombré ist vorbei, jetzt kommt Layage. Für diese Form der Coloration wird das Haar fächerförmig auf einem Tisch ausgebreitet und Strähne für Strähne nacheinander gefärbt. Der Friseur kann einzelne Partien perfekt abtrennen und so tolle Resultate erzielen.

Blond? Brünett? Schwarz? Oder rothaarig? Das körpereigene Pigment ist für die Haarfarbe verantwortlich. Es tritt beim Menschen in zwei Varianten auf: bräunlichschwärzlich (Eumelanin) und gelblich-rot (Phäomelanin). Beide sind auch für die Färbung von Haut und Augen zuständig.

Das Protein wird auch Vitamin B3 genannt. Haarpflegeprodukten wie Shampoos und Spülungen zugesetzt, dringt es tief in die Haarfaser ein, spendet Feuchtigkeit und kräftigt diese. Indem es auch für eine Vergrößerung des Haarumfangs sorgt, zaubert es mehr Volumen und Struktur ins Haar.

Ab jetzt wird schon beim Färben beim Friseur gepflegt. Olaplex ist ein dreistufiges Salon-Programm, welches die durch Colorationen, Umwelteinflüsse und Styling geschädigten Schwefelbrücken im Haar wieder repariert. Die sorgen dort nämlich für Sprungkraft, Elastizität und brillanten Glanz.

Ist ein Synonym für Strähne und bezeichnet eine etwa zwei Zentimeter breite, abgeteilte Haarpartie. Nützlich ist diese Einteilung zum Beispiel beim Glätten oder Eindrehen von Papilotten, weil hier eben Passé für Passé vorgegangen werden muss, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Zöpfe im Haar sind in. Bei der Technik werden die Haare von links nach rechts oder umgekehrt quer über den Kopf und an der Seite entlang geflochten. Die Enden trägt man entweder hochgesteckt oder über der Schulter.

Das ätherische Öl stand schon bei den alten Griechen im Beauty- Schrank. Es regt das Haarwachstum an, wirkt entzündungshemmend und hilft obendrein auch effektiv gegen Schuppen.

Dieser Terminus bezeichnet einen stark durchgestuften Fransenschnitt mit kürzerem Deckhaar. Er funktioniert bei allen Haarlängen und -strukturen. Der Look ist nicht aufwändig: Das Haar wird einfach geschüttelt, und schon sitzt alles an seinem Platz – ganz ohne Styling.

Ist ein Fett, das in den Talgdrüsen der Kopfhaut gebildet wird und diese sowie das Haar mit einer dünnen Schutzschicht überzieht – so wird Austrocknung vermieden. Vor allem Menschen mit feinem Haar neigen zu überaktiven Talgdrüsen, wodurch es auch schneller nachfetten kann.

Eine Frisur, bei der an mehreren Stellen (Nacken, Seiten) Teile des Haares komplett abrasiert werden. Diese Partien können entweder zur Schau gestellt oder vom Resthaar überdeckt werden. Gegebenenfalls kann diese Region auch anders gefärbt werden als der übrige Schopf. Ganz hip und trendy.

Meint komplett naturbelassenes und vom Friseur unberührtes Haar. Also, ein Schopf, der nie coloriert oder sonst wie chemisch behandelt wurde (Dauerwelle, Glättung etc.). Die Wortschöpfung leitet sich von dem englischen Wort „Virgin“ (dt.: Jungfrau) ab. Weniger geht nun wirklich nicht mehr.

Das aus Weizenkeimen gewonnene Eiweiss ist reich an ungesättigten Fettsäuren. Diese machen feine Haare griffiger und stärken die Haarstruktur, indem sie defekte Stellen kitten. Eine strapazierte und angegriffene Mähne kann so von innen gekräftigt und repariert werden.

Hier dürfen die Temperaturen steigen. Der Mehrfachzucker schützt die Haarfasern nicht nur vor Hitze, sondern bildet auch noch einen Schutzfilm, der Pflegestoffe im Haar versiegelt. Der Wirkstoff wird deshalb sehr oft in Hitzeschutz-Produkten integriert.

So wird eine Frisur bezeichnet, bei der links und rechts oberhalb der Ohren jeweils eine Haarsträhne abgeteilt wird und diese dann am Hinterkopf zusammengebunden werden. So sieht es von hinten aus wie ein Ypsilon. Die unteren vorderen Strähnen dürfen das Gesicht weich umspielen.

Zu guter Letzt: Das wichtigste Spurenelement hilft bei brüchigem, stumpfem und geschädigtem Haar. Es stärkt die Kopfhaut und beugt Entzündungen effektiv vor. Obendrein ist es auch noch eine wahre Wunderwaffe im Kampf gegen hartnäckige Schuppen.

Dabei wird das Haar gezielt für längere Zeit umgeformt. Es entstehen je nach Wunsch krause Locken oder sanfte Wellen.

Der Detangler dient dazu, die Haare besser kämmbar und geschmeidiger zu machen. Er wird meist aufs handtuchtrockene Haar gesprüht und dieses dann mit einer Bürste mit sehr weichen Borsten vorsichtig entwirrt. Durch einen Detangler laden sich die Haare zudem nicht mehr so leicht elektrostatisch auf.

Dieser Aufsatz für den Föhn sieht wie eine Haarbürste aus. Du kannst ihn verwenden, um dir Locken oder Wellen zu frisieren.

Das sind verfilzte Haarsträhnen die entstehen, wenn du dein Haar natürlich wachsen lässt, ohne es zu kämmen.

Die Haare werden am Hinterkopf schneckenförmig zu einem Knoten gewunden und festgesteckt.

Hierbei werden die Zwischen- und Unterlängen der Haare mit einer Effilierschere oder einem Effiliermesser ausgedünnt, so dass die Frisur mehr Volumen erhält. Dickes Haar fällt dadurch fransiger und weicher, dünnes Haar erhält einen Stützeffekt.

Sie ist bunt und auffällig, sehr kontrastreich und besteht aus verschiedenen Farben und Schnittformen. Eine Emo-Frisur fällt auf und zeichnet sich besonders durch Individualität aus.

Das ist das englische Wort für Haarverlängerung. Dabei werden lange Haarsträhnen ins Naturhaar eingebracht – entweder langfristig oder abnehmbar – und das Haar wirkt länger.

Er wird bei coloriertem Haar angewandt, damit der Farbton lange intensiv und leuchtend bleibt. Der Farbconditioner wird nach dem Haare waschen ins feuchte Haar einmassiert, macht es strahlender und leichter kämmbar.

Dabei werden die Haare im Nacken und im Ohrenbereich entlang des Haarwuchses geschnitten.

Mit dieser Technik können die Strähnen sehr genau platziert werden. Die Haare werden mit Farbe versehen, in Folie gepackt und damit farbige Highlights ins Haar gegeben. Werden die Strähnen sehr fein gesetzt, entsteht eine optische Verschmelzung mit der Grundfarbe. Mit Foliensträhnen können aber auch auffällige Akzente mit farblichem Kontrast gesetzt werden.

Die Lotion bzw. das Spray wird auf dem nassen Haar verteilt. Sie soll vor allem die empfindlichen Spitzen und die Haaransätze vor Haarbruch oder anderen typischen Schäden, die beim Fönen entstehen können, schützen.

Dabei werden einzelne Strähnen des nassen Haares mit einer Rundbürste geföhnt, so dass mehr oder wenige sanfte Wellen entstehen – entweder im ganzen Haar oder nur an den Spitzen.

Dieser eng anliegende, geflochtene Zopf wird aus drei Haarsträngen geflochten. Er wird auch „Bauernzopf“ genannt.

Hierbei wird die Farbe vom Friseur frei Hand mit Kamm, Pinsel oder Spezialbürste aufs Haar aufgetragen bzw. „gemalt“.

Sie verleiht dem Haar feuchten Glanz und mehr Festigkeit und kann auch für den Wet Look verwendet werden.
Bald erklären wir mit unserem Frisur-Lexikon weitere Begriffe aus dem Friseurhandwerk. Gerne kannst du auch die Experten im Hair-Beauty-Studiomit Fragen „löchern“ – wir freuen uns auf dich.

Mit diesem Stylinggerät kannst du aus deinen Locken oder dem störrisch gewellten Haar eine glatte Mähne zaubern. Dabei wird mithilfe von zwei heißen Platten kurzfristig die Haarstruktur verändert.

Das ist eine Art Versiegelung der Haare, wobei es normalerweise nicht zu einer farblichen Veränderung kommen soll. Es geht lediglich darum, dem Haar frischen Glanz zu verleihen. Eine Glanztönung soll sogar Haarschäden reparieren können.

Dabei handelt es sich um eine Schneidemethode, die vor allem bei asymmetrischen Bob-Schnitten angewandt wird. Sie ermöglicht einen gleichmäßigen Übergang von kurzem Nackenhaar zu einer längeren Hinterkopf-Partie.

Es wird bei kaputten, splissigen und matten Haarspitzen angewendet und verleiht ihnen neue Vitalität und Sprungkraft. Ein Haarspitzenfluid kannst du nur in die Spitzen des trockenen oder nassen Haars einarbeiten und zwar über mehrere Tage oder Wochen, bis sie sich wieder regeneriert haben.

Die Mascara für die Haare bringt hübsche farbige Akzente in dein Haar, die bei der nächsten Haarwäsche wieder verschwinden.

Bei dieser Haarfärbetechnik werden die Haare am Oberkopf heller gefärbt als der Rest. Dein Gesicht wird vom hellen Deckhaar umrahmt, was für einen natürlichen Look sorgt.

Das sind spezielle, elektronisch aufheizbare Lockenwickler. Sie werden wie normale Wickler ins Haar gedreht und stylen es mittels Hitze zu schnellen und schicken Locken.

Dabei verleihen dünne Strähnchen deinem Haar helle Farbreflexe. Zudem sorgen sie optisch für mehr Volumen und lassen die gesamte Frisur vitaler wirken. Welche Farbe dabei verwendet wird, hängt ganz von deinem Geschmack ab.

Diese sorgt für eine Extraportion Haarpflege. Es wird empfohlen, einmal in der Woche eine Intensivkur anzuwenden. Das Haar erholt sich dabei sichtlich und wird wieder geschmeidig.

Bestimmte Glätteisen versorgen das Haar während der Anwendung mit Ionen und beugen dadurch Haarschäden vor.

Sie werden mithilfe eines Kamms gemacht und passen zu kurzen, stufigen Looks. Im Ansatz beginnen sie breit und werden nach unten immer dünner.

So wird die thermische Verschmelzung der Haarspitzen bezeichnet.

Ist eine Art Protein und der Hauptbestandteil von deinen Haaren. Keratinhaltige Produkte sind dafür geeignet, geschädigtes Haar zu reparieren. Es gibt sie als Shampoo, Fluid, Spray, Spülung oder Creme.

Diese Trockenhaube ist bei vielen Coiffeurs anzutreffen. Wenn du eine neue Haarfarbe bekommst oder dein Haar mit Lockenwickler gestylt wird, sitzt du unter dem Klimazon. Dessen regelmäßige Hitze sorgt für einen gelungen Style.

Dabei handelt es sich um die Hautpartie auf deinem Kopf, aus denen die Kopfhaare sprießen. Sie versorgt dein Haar mit wertvollen Nährstoffen und einer natürlichen Schutzschicht. Je gesünder die Kopfhaut, desto gesünder auch dein Haar. Also wasche deine Haare möglichst nicht öfter als drei Mal die Woche mit einem milden Shampoo, föhne es vorsichtig und verwende Styling-Produkte nur sparsam.

Die gefäßerweiternde Eigenschaft der Aminosäure hat positive Auswirkung auf das Haarwachstum – das wurde in Studien bewiesen: Arginin bildet ein Stickoxid, das die Kalium-Kanäle der Zellen öffnet. So wird die Durchblutung der Wurzeln verbessert, was das Wachstum optimiert.

Der Nährstoff für gesunde und glänzende Haare wird auch Vitamin H genannt. Bei Mangel wird es dünn und brüchig.

Sind Lipide, also Fette, die als Kittsubstanz die Schuppenschicht der Haare kräftigen. Als „Zutat“ in Shampoos, Spülungen oder Masken können sie brüchige Stellen wieder auffüllen. Sie schützen auch vor schädlichen Umwelteinflüssen wie UV-Strahlen, Luftverschmutzung oder kalten Temperaturen.

De-was? Das Wort kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt „Entwirrer“. So werden Bürsten mit flexiblen Plastikborsten, die das Haar wirksam entknoten, genannt.

Eine besondere Schneidetechnik beim Friseur. Es können damit zwei unterschiedliche Ergebnisse erzielt werden: Bei dickem Schopf werden einzelne Strähnen mit der Effilierschere ausgedünnt, bei dünnem Haar kommt mit der Technik durch Stützhaare Volumen in den Look.

Foliensträhnen? Total von gestern! Heute wird „gepaintet“, d. h. der Friseur pinselt die Strähnchen-Farbe frei Hand in die Haare, Folie kommt nicht mehr zum Einsatz. Das Ergebnis ist sehr natürlich, wie von der Sonne geküsst.

Das Grauen jeder Blondine. Nach Kontakt mit Chlor- oder Salzwasser kann es zu unschönen Verfärbungen kommen.

Ist der englische Fachbegriff für „hellere Strähnen“. Sie werden oftmals rund ums Gesicht gesetzt, was dem Teint schmeichelt und für eine jugendlichere Ausstrahlung sorgt. Das Gegenteil sind „Lowlights“, also dunklere Strähnchen in etwa blondem Haar.

Kampf den abstehenden, elektrisch aufgeladenen Härchen (Frizz)! Bei der Ionen-Technologie wird die warme Luft von Haartrocknern mit negativen Atomen – den Ionen – angereichert und so die Ladung neutralisiert. Plus: Die Haare sind auch schneller trocken.

Wird aus den Früchten des Jojobastrauchs gewonnen, ist reich an Vitamin A und E und macht das Haar geschmeidig und seidig.

Das Faserprotein macht 90 Prozent unseres Haares aus und verleiht ihm Spannkraft und Elastizität. Geschützt wird es durch die Schuppenschicht. Wird diese beschädigt, kann auch das Keratin angegriffen werden. Heute gibt es viele Shampoos und Kuren, die wieder Keratin ins Haar einlagern.

Ombré ist vorbei, jetzt kommt Layage. Für diese Form der Coloration wird das Haar fächerförmig auf einem Tisch ausgebreitet und Strähne für Strähne nacheinander gefärbt. Der Friseur kann einzelne Partien perfekt abtrennen und so tolle Resultate erzielen.

Blond? Brünett? Schwarz? Oder rothaarig? Das körpereigene Pigment ist für die Haarfarbe verantwortlich. Es tritt beim Menschen in zwei Varianten auf: bräunlichschwärzlich (Eumelanin) und gelblich-rot (Phäomelanin). Beide sind auch für die Färbung von Haut und Augen zuständig.

Das Protein wird auch Vitamin B3 genannt. Haarpflegeprodukten wie Shampoos und Spülungen zugesetzt, dringt es tief in die Haarfaser ein, spendet Feuchtigkeit und kräftigt diese. Indem es auch für eine Vergrößerung des Haarumfangs sorgt, zaubert es mehr Volumen und Struktur ins Haar.

Ab jetzt wird schon beim Färben beim Friseur gepflegt. Olaplex ist ein dreistufiges Salon-Programm, welches die durch Colorationen, Umwelteinflüsse und Styling geschädigten Schwefelbrücken im Haar wieder repariert. Die sorgen dort nämlich für Sprungkraft, Elastizität und brillanten Glanz.

Ist ein Synonym für Strähne und bezeichnet eine etwa zwei Zentimeter breite, abgeteilte Haarpartie. Nützlich ist diese Einteilung zum Beispiel beim Glätten oder Eindrehen von Papilotten, weil hier eben Passé für Passé vorgegangen werden muss, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Zöpfe im Haar sind in. Und das Oktoberfest steht auch vor der Tür. Bei der Technik werden die Haare von links nach rechts oder umgekehrt quer über den Kopf und an der Seite entlang geflochten. Die Enden trägt man entweder hochgesteckt oder über der Schulter.

Das ätherische Öl stand schon bei den alten Griechen im Beauty- Schrank. Es regt das Haarwachstum an, wirkt entzündungshemmend und hilft obendrein auch effektiv gegen Schuppen.

Dieser Terminus bezeichnet einen stark durchgestuften Fransenschnitt mit kürzerem Deckhaar. Er funktioniert bei allen Haarlängen und -strukturen. Der Look ist nicht aufwändig: Das Haar wird einfach geschüttelt, und schon sitzt alles an seinem Platz – ganz ohne Styling.

Ist ein Fett, das in den Talgdrüsen der Kopfhaut gebildet wird und diese sowie das Haar mit einer dünnen Schutzschicht überzieht – so wird Austrocknung vermieden. Vor allem Menschen mit feinem Haar neigen zu überaktiven Talgdrüsen, wodurch es auch schneller nachfetten kann.

Eine Frisur, bei der an mehreren Stellen (Nacken, Seiten) Teile des Haares komplett abrasiert werden. Diese Partien können entweder zur Schau gestellt oder vom Resthaar überdeckt werden. Gegebenenfalls kann diese Region auch anders gefärbt werden als der übrige Schopf. Ganz hip und trendy.

Meint komplett naturbelassenes und vom Friseur unberührtes Haar. Also, ein Schopf, der nie coloriert oder sonst wie chemisch behandelt wurde (Dauerwelle, Glättung etc.). Die Wortschöpfung leitet sich von dem englischen Wort „Virgin“ (dt.: Jungfrau) ab. Weniger geht nun wirklich nicht mehr.

Das aus Weizenkeimen gewonnene Eiweiß ist reich an ungesättigten Fettsäuren. Diese machen feine Haare griffiger und stärken die Haarstruktur, indem sie defekte Stellen kitten. Eine strapazierte und angegriffene Mähne kann so von innen gekräftigt und repariert werden.

Hier dürfen die Temperaturen steigen. Der Mehrfachzucker schützt die Haarfasern nicht nur vor Hitze, sondern bildet auch noch einen Schutzfilm, der Pflegestoffe im Haar versiegelt. Der Wirkstoff wird deshalb sehr oft in Hitzeschutz-Produkten integriert.

So wird eine Frisur bezeichnet, bei der links und rechts oberhalb der Ohren jeweils eine Haarsträhne abgeteilt wird und diese dann am Hinterkopf zusammengebunden werden. So sieht es von hinten aus wie ein Ypsilon. Die unteren vorderen Strähnen dürfen das Gesicht weich umspielen.

Zu guter Letzt: Das wichtigste Spurenelement hilft bei brüchigem, stumpfem und geschädigtem Haar. Es stärkt die Kopfhaut und beugt Entzündungen effektiv vor. Obendrein ist es auch noch eine wahre Wunderwaffe im Kampf gegen hartnäckige Schuppen.